"Nach der Krise, ist vor der Krise"
Werte Leser,
vor ein paar Tagen habe ich in meiner Ankündigung der neuen Webseite geschrieben, dass die Krise vorbei sei, bzw. nach der Krise ist vor der Krise.
Diese Meinung konnte von Einigen nicht geteilt werden, bzw. ist auf Unverständnis gestoßen. Nachfolgend werde ich den Versuch unternehmen, meine Aussagen zu präzisieren, damit dies verständlicher und nachvollziehbarer wird. Ich werde dies aus dem Blickwinkel der spirituellen Astrologie und- Astromedizin betrachten und beide als Hilfsmittel verwenden um einen Bezug zwischen der Astrologie und den aktuellen Geschehnissen herzustellen.
Ich betrachte:
- Zwilling - Schütze - Achse
- Pluto & Saturn im Steinbock
- Neptun im Fisch

das problem, das symptom
Dazu schreibt das Ärzteblatt:
Auszug aus dem Ärzteblatt vom Montag, 30. September 2019
„Grippewelle war tödlichste in 30 Jahren
Berlin – Die außergewöhnlich starke Grippewelle 2017/18 hat nach Schätzungen rund 25.100 Menschen in Deutschland das Leben gekostet. Das sei die höchste Zahl an Todesfällen in den vergangenen 30 Jahren, wie der Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, heute mit Blick auf eine eigene aktuelle Auswertungen erklärte. Es gebe auch saisonale Wellen mit wenigen Hundert Todesfällen."
Anzahl der Sterbefälle infolge von Grippe in Deutschland
in den Jahren 1998 bis 2017
Die Anzahl der Todesfälle ist immens, doch was ist heute geschehen im Vergleich zu 2017?
Im Vergleich zu 2017 gab es weder Grenzschließungen, keine Ausgangssperren, keine Abstandsregelungen und keine Hilfspakete. Die meisten Menschen interessierten sich nicht sonderlich für diese Grippewelle.
Zwilling
Situation in wuhan = Makrokosmos
Erstmals ist das Corona-Virus in China in der Provinz Wuhan aufgetaucht. Dieser Virus befällt das Lungensystem des Menschen, verursacht schwere Pneumonien mit Lungenversagen, bis hin zum Tod.
Die Staatsform der „Volk“s-Republik China basiert auf einem totalitären Machtapparat.
In dieser Supermetropole leben mehreren Millionen Einwohnern in Wolkenkratzern, eingepfercht wie in einer Legebatterie, auf engstem Raum. Die Luftverschmutzung hat ein so gigantisches Ausmaß angenommen, dass das Atmen dort selbst am Tage schwer fällt. Die Chinesen werden auf Schritt und Tritt überwacht. Wenn sie die Straße betreten, finden sie sich in einem System der flächendeckenden Überwachung wieder. Es werden Bewegungsprofile über Smartphone’s erstellt und zu guter Letzt gibt es ein Social Scoring. Dies ist ein Punktesystem für jeden einzelnen Bürger. Es werden Punkte abgezogen, wenn z.B. jemand bei gelb über die Ampel fährt und es werden Punkte gutgeschrieben, wenn man Blutspenden geht.

Innenwelt der Menschen = Mikrokosmos
Was geschieht in der Innenwelt dieser Menschen?
Viele leiden unter Angst und schweren Depressionen. Sind suizidgefährdet. Astrologisch wird das Zwillingsthema in der Unbekümmertheit ihres Lebensstils sichtbar.
Diese pervertierte Form eines Menschenbildes macht sowohl im Außen, aber auch im Inneren eines Menschen auf Dauer sehr viel Druck, schränkt das Bedürfnis nach Freiheit ein und verursacht Beklemmung, Hemmungen und Angst!
Da verwundert es nicht, dass ausgerechnet ein Virus das Lungensystem der Menschen angreift. Hier in den Lungenflügeln wo der Tierkreis Zwillings inkarniert ist, der für das Ein- und Ausatmen zuständig ist, genau hier setzt der Virus an. Die Menschen können vor lauter Angst, Beklemmungen, Luftverschmutzung und Drangsal nicht mehr frei atmen bzw. Luft holen. Sie sind so ver-(be)klemmt und gehemmt, dass sie nur noch das Gefühl haben behandelt zu werden und nicht mehr ins Handeln kommen.
Diese Situation trifft mehr oder weniger stark auch auf andere Länder zu. Locker und leicht, wie ein Zwilling halt so ist, wird das Corona-Virus Länderübergreifend übertragen. Je mehr Länder ihre Menschen einschränken oder sich die Menschen eingeschränkt fühlen, je „bösartiger“ greift der Virus regulierend ein, bzw. zeigt das Thema an.
Es wird viel über Risikogruppen gesprochen und wie man sich vor dem Virus schützen soll. Doch keiner stellt die Frage, wie schützen wir unsere Freiheit auf ein selbstbestimmtes und glückliches Leben (Zwilling)?
Wie schaffen wir es, eigenverantwortlich zu handeln? Wie schaffen es die Menschen aus diesem Hamsterrad des Turbokapitalismus auszusteigen, um wieder Luft zum Atmen zu finden und zu erkennen, dass u.a. das Ein- und Ausatmen zwei Seiten derselben Medaille sind und in dieser polaren Welt einander bedingen. Mit jedem Einatmen gelangt etwas Neues in dein Leben und mit jedem Ausatmen verlässt das Alte deinen Körper, denn das Leben ist Veränderung und nicht Stillstand.



Schütze
Die Schulmedizin, Virologen und Politiker schlagen uns als Lösung vor, dass wir uns öfter die Hände waschen und auf Abstand gehen sollten. Ja alles sollte sehr sauber und jungfräulich rein sein. So wird dann noch der letzte verbleibende Rest Leben aus der Seele der Menschen herausgewaschen. Ja das Leben ist steril, sauber und geordnet geworden. Jegliche Reibung, jeglicher Widerstand und Positionierung die ein Gefühl von Selbstbestimmung aufkeimen lässt, wird vermieden, ins Lächerliche oder Belanglose verschoben. So sind alle schön gleich, brav, angepasst und können so weiter machen wie bisher.
In seiner Problemblindheit sieht der Schütze nicht das eigentliche Problem. Selbst Frau Merkel, mit Ihrem Schütze Aszendent, nimmt ungeprüft Fakten von externen Beratern an und erkennt nicht das Problem und den großen Zusammenhang, trifft dadurch Entscheidungen die eine ganze Volkswirtschaft lahmlegt. Es wird wieder einmal am Symptom herumgedoktert. (Siehe Absatz zuvor).
In diesem Fall ist es u.a. das marode Finanzsystem. Auf einmal werden Milliarden von Summen zur Verfügung gestellt um den unsichtbaren Feind zu bekämpfen, bzw. die Auswirkungen von Fehlentscheidungen. Frage:
Woher kommt das Geld und wem dient es?

Mögliche Antwort:
Das Geld wird aus dem Nichts geschöpft, an Banken gegeben und diese wiederum geben es als (Ausfall)Kredit oder als Hilfspaket an Unternehmen. Diese befinden sich augenblicklich im Schuldsystem. Der Kredit muss dann mit barem Geld, dass erwirtschaftet wurde, bzw. wo reale Gegenwerte geschaffen worden sind, zurückgezahlt werden. Es ist sogar die Rede von einem Corona-Soli. Dieses Geld dient den Hedge-Fond-Besitzern, die gigantische Summen jeden Tag bewegen und so noch den letzten Saft aus der Zitrone „Gesellschaft“ herauspressen. Diese Menschen haben die wirkliche, absolute Macht und nehmen bewusst in Kauf, dass dieses Finanzsystem kollabiert. Sie nutzen die Gelegenheit bis zum Schluss dazu, sich an dem Vermögen der Gesellschaft zu bereichern. Von Geld verdienen kann hier keine Rede sein. Hier heißt es „make money“. Damit bringen sie sich in eine günstige Ausgangsposition für die Zeit nach dem Finanz-Crash.


Saturn im Steinbock
Viele Teile der Bevölkerung und der Öffentlichkeit leben unbewusst ein Leben in der Hemmung auf Grund falsch verstandener Moralvorstellungen, Maßstäbe, Konventionen, Normen und Idealen. Sie denken fahrlässig negativ über sich selbst. Besonders Moral, Anstand und Normen hindern sie am wahren Leben. Man sollte doch meinen, dass man belohnt wird, wenn man brav, anständig und bescheiden ist, wenn man sich zurücknimmt, sich nicht in den Vordergrund drängt und nicht egoistisch handelt. Es liegt eine gewisse Tragik darin, dass gerade das Streben nach Normalität und Anerkennung den Individuationsprozess so sehr behindert das sie diesem nur schwer entrinnen können. Wer es sich bewusst oder unbewusst zum Ziel gesetzt hat bewusst oder unbewusst Normal, also wie alle anderen zu sein, nicht aufzufallen und wer danach strebt, den Normen und Idealen der Gesellschaft zu entsprechen, der verleugnet seine eigene Individualität und seinen eigenen freien Willen. Ist nicht das normale Leben das normale Leben?
Es verwundert nicht, dass hier der Staat (Gesetz und Ordnung = Saturn) regulierend und einschränkend mit Verordnungen und Verboten eingreift. Es gibt Ausgangssperren, Abstandsregelungen, Verbote, Kirchen und Synagogen bleiben geschlossen. Selbst, wenn Menschen und sogar ganze Dörfer und Gemeinden gesund sind, wird dieses ignoriert und von „oben“ mit dem „Schwert“ als Maßnahme verordnet. Als Rechtfertigung wird das „Schild“ genutzt, damit alle geschützt und sicher sind. Ja bei dem Wort sicher, hört man des Teufels Gekicher.
Der Staat handelt blind, aus Angst, Panik, falschen Schlussfolgerungen und aus dem Gefühl das „Gesicht“ zu verlieren, ohne sich die Frage zu stellen, welche gesellschaftliche Auswirkungen und ökonomische Langzeitschäden dadurch angerichtet werden. Vereinsamung, Arbeitslosigkeit, Armut und gesellschaftliche Verwerfungen werden billigend in Kauf genommen. Überlegungen über die gesamtgesellschaftlichen Folgeschäden werden nicht angestellt, da es kein langfristiges Ziel und keine Ausrichtung für die Zukunft gibt. Viele Menschen erleben gerade den „ewigen“ Sonntag, da jeder Tag identisch dem Vorherigen empfunden wird. Ja selbst der Straßenverkehr erinnert an die 60-iger Jahre zu Zeiten des autofreien Sonntags.



Pluto im Steinbock
Bei allem was geschieht und wie dies durch jeden Einzelnen empfunden wird, stellt sich eine ganz entscheidende Frage:
Können wir so weiter machen wie bisher?
Diese Frage muss zwingend mit einem klaren „NEIN!“ beantwortet werden.
Wird ein Problem / Thema nicht erkannt oder nicht gelöst, so wissen wir mit 100%-iger Gewissheit, dass dieses Problem / Thema in veränderter, pervertierter Form als Wiedervorlage auftaucht, um erneut betrachtet, gelöst -erlöst zu werden. Ein Zurück zur Corona-Krise wird es dann nicht mehr geben. Dies muss klar werden.
Hinzu kommt, dass dieses „Virus“ länderübergreifend auftaucht und zu einer Pandemie herangewachsen ist. Es sollte nicht verwundern, dass dieses Thema ein kollektives Thema ist. Sowohl die Gesellschaftsformen als auch die Menschen im Einzelnen haben jetzt die Gelegenheit, ihre bisherige Lebenssituation anzusehen und dauerhaft zum Positiven zu ändern. Ja, der „ewige“ Sonntag ist hier eine Chance der tiefgreifenden inneren Wandlung.
Weite Bevölkerungsschichten kommen mehr und mehr zur Überzeugung, dass ein „weiter wie bisher“ nicht mehr möglich, nicht mehr zeitgemäß ist. Fortschritt um des Fortschritts Willen lockt heute niemanden mehr hinter dem Ofen hervor. Einige Menschen sind aufgewacht und erschrecken Tag für Tag vor dem was in der Welt geschieht. Das beunruhigende ist nicht nur der Druck von Außen, es scheint auch aus uns selbst zu kommen.
Andere Menschen stecken den Kopf in den Sand und verschließen Ihre Augen vor den Geschehnissen. Es liegt in der Natur der Menschen, wenn etwas noch nie Dagewesenes geschieht, in die Vergangenheit zu schauen. „Früher war alles besser“. Dieses Verhalten lässt sich u.a. dadurch erklären, dass diese Menschen nur als Vergleichsmöglichkeit die Vergangenheit haben und sich von dieser nur schwer trennen können.
Die Welt fordert uns auf der Wirklichkeit ins Auge zu sehen. Was, wenn das Leben in der Wirklichkeit ein Leben in Schmerz, Angst und Verlust ist? Wenn uns ein Abwehrmechanismus durch schwierige Zeiten hindurch hilft, wie gut kann er dann sein? Eine mögliche selbstgestaltete, lebendige und sinnerfüllte Zukunft können sich viele nicht vorstellen. Fehlt es uns an Vorstellungskraft oder am Willen zu einer tiefgreifenden Veränderung?
Wie können mögliche Szenarien aussehen und was wären die Folgen, wenn diese Themen nicht von der Gesellschaft und jedem Einzelnen angesehen, bearbeitet und gewandelt werden?
Mögliche Szenarien wären:
- Abschaffung der bürgerlichen Grundrechte über
Seuchenverordnungen
- Flächendeckende Gentests, um festzustellen wie
weit die Bevölkerung durchseucht ist
Es würde in der Geschichte der Menschheit, die bisher
größte Gendatenbank entstehen
- Flächendeckende Zwangsimpfungen per Gesetz
- Abschaffung des Bargeldes
- Totaler Finanzcrash, größere Folgen für Wirtschaft
und Gesellschaft; Deutschland tritt aus der EU aus
- Denunzierung, Bespitzelung, Radfahrer-Mentalität
unter den Menschen
- Weiter voranschreitende Spaltung der Gesellschaft
bis in die kleinste Gemeinschaft, die Familie
- Etablierung diktatorischer Verhältnisse
- Der gläserne Mensch




die lösung
Neptun im Fisch
Wie trennen wir das, was wir könnten, von dem, was wir sollten? Am Leben ist großartig, dass man seine Gefühle nicht unter Zuckerguss verstecken muss. Aber haben sich die Menschen mit einem insgesamt, zuckerfreiem Leben abgefunden? Was wären mögliche Lösungsansätze für die Gesellschaft und jeden Einzelnen?
Mögliche Szenarien wären:
Gesellschaftlich
- Umbau der sozialen Marktwirtschaft in eine
nachhaltige Marktwirtschaft
- bedingungsloses Grundeinkommen
- Aufbau einer Wirtschaftsökonomie
- Etablierung einer Gemeinwohlökonomie
Persönlich
Plötzlich haben alle Menschen durch „wir bleiben zu Hause“ die Möglichkeit ihr Leben zu überdenken. Geht gerade das Fenster, in Alternativen zu denken, auf?
Es ist die Zeit da, sich diese Frage zu be-antworten „was ist wirklich wichtig?“
Es ist die Zeit für den Rückzug da, um in die Stille, in die Meditation, in die Kontemplation zu gehen. Oder ist es die Suche nach etwas Höherem? Die Suche nach Gott und Jesus Christus?
In die Stille zu gehen, seinen Gedanken zu lauschen, daraus Ideen und Vorstellungen zu entwickeln um sein eigenes Tun, Handeln und Wollen neu zu definieren und Antworten zu finden.
Wer möchte ich sein? Wie möchte ich leben? Wer bin ICH, zu erkennen, was es heißt, wahrer Mensch zu sein.
Diese Bandbreite aus Ideen, Gefühlen, Formen und Farben zu erkennen, wahrzunehmen und wirken zu lassen, benötigt Zeit. Sollten wir diese Zeit als Geschenk begrüßen? Wir leben in einer Zeit der Veränderung und haben die Chance der Wandlung, sowohl in uns, als auch gesellschaftlich. Wir haben jetzt gerade die Möglichkeit bekommen, uns weiterzuentwickeln, uns von „alten“ Mustern und Konventionen zu lösen und das Menschsein neu zu betrachten.
Was macht einen Menschen aus? Gefühle? Ideen? Emotionen? Handeln? Willen? Dankbarkeit? Mitgefühl? Wertschätzung? Respekt? Demut? Sanftmut? Geduld? Barmherzigkeit? Liebe???
Was macht DICH aus?
Werter Leser,
ich bedanke mich herzlich für das Wesentlichste was Du einem Menschen schenken kannst:
Aufmerksamkeit und Zeit.
pax vobiscum
Holger




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